Erforschen Sie ihre Familiengeschichte auf Ancestry.de

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Eine einfache Einführung in die Familienforschung

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Was ist Ahnenforschung und warum wird sie immer beliebter?

Wer waren meine Vorfahren? Wo lebten sie, welchen Beruf übten sie aus und welche Ereignisse prägten ihr Leben? Woher kommen unsere Namen? Mithilfe von Ahnenforschung (Genealogie) finden Sie Antworten auf diese Fragen.

Dabei ist die Spurensuche in der Vergangenheit nicht nur spannend. Sie erfahren dabei auch mehr über die Anfänge Ihrer eigenen Geschichte und die Menschen, die sie geprägt haben. Vielleicht lernen Sie durch Ahnenforschung sogar Verwandte kennen, von deren Existenz Sie bisher nichts wussten. Oder Sie decken sorgfältig gehütete Geheimnisse aus vergangenen Jahrhunderten auf.

All das ist heute viel leichter als vor wenigen Jahren. Denn mittlerweile ist Ahnenforschung online möglich. Mithilfe von Anbietern wie MyHeritage, Ancestry und Familysearch können Sie Ihre Familiengeschichte auf eigene Faust erkunden und Millionen historischer Dokumente durchstöbern. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen eine Faszination für Ihre Familiengeschichte entwickeln.

Sie überlegen auch, die Vergangenheit Ihrer Familie zu erforschen? Hier geben wir Ihnen Tipps, wie Sie dabei vorgehen. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit der Suche nach Informationen beginnen, Ihren Stammbaum erstellen und Stück für Stück ihre Familiengeschichte enthüllen.

So funktioniert Ahnenforschung

  • Starten Sie bei sich selbst
  • Fragen Sie Ihre Verwandten
  • Sortieren Sie Ihre Unterlagen
  • Recherchieren Sie für Ihre Ahnenforschung online
  • Beginnen Sie bei den wichtigsten Quellenbeständen
  • Besuchen Sie Archive
  • Vernetzen Sie sich mit anderen Ahnenforschern

So funktioniert Ahnenforschung

Starten Sie bei sich selbst

Starten Sie bei sich selbst

Der Ausgangspunkt Ihres Stammbaums sind Sie selbst. Beginnen Sie Ihre Forschungen, indem Sie Dokumente, Urkunden und Fotos aus Ihrem Leben sammeln. Halten Sie Familiengeschichten, die Ihnen bekannt sind, schriftlich fest. Damit helfen Sie auch denen, die nach Ihnen kommen. Schließlich wünschen sich die meisten Ahnenforscher, dass Ihr Stammbaum weitergeführt wird. Überlegen Sie sich auch frühzeitig, wie Sie Ihren Stammbaum erstellen wollen. Familienbeziehungen und -geschichten über Generationen hinweg auf Papier festzuhalten, ist sehr mühsam. Unternehmen, die Ahnenforschung online anbieten, erleichtern Ihnen die Sache. Hier können Sie Ihre Informationen am Computer einzugeben und Stammbäume automatisch erstellen lassen. Dafür stellen Ihnen Portale für die Ahnenforschung Software zur Verfügung. Zusätzlich geben sie Ihnen Zugang zu riesigen Archiven im Internet für die Suche nach historischen Dokumenten.

Erstellen Sie direkt Ihren Stammbaum mit Ancestry.de
Fragen Sie Ihre Verwandten

Fragen Sie Ihre Verwandten

„Sag mal, wie hieß eigentlich dein Urgroßvater? Kannst Du mir von Ihm erzählen?“ Bevor Sie sich auf die Suche nach historischen Dokumenten in Archiven machen, fragen Sie Ihre Verwandten. Lassen Sie sich von Mitgliedern Ihrer Familie erzählen, die Sie nicht mehr oder kaum noch kennen, und bitten Sie um personenbezogene Dokumente. Konzentrieren Sie sich vor allem auf Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden sowie Familienbücher. Diese unterliegen gesetzlich vorgeschriebenen Sperrfristen und können nur von direkten Verwandten angefordert werden. Das Schöne daran: Oft ergeben sich durch diesen Austausch von Geschichten besondere Momente von Nähe zwischen unterschiedlichen Generationen in einer Familie. Sie erfahren mehr über den anderen und ihre gemeinsame Herkunft.

Sortieren Sie Ihre Unterlagen

Sortieren Sie Ihre Unterlagen

Wahrscheinlich haben Sie jetzt schon eine Menge an schriftlichen Informationen und Unterlagen zu Ihrer Familiengeschichte gesammelt. So viele, dass es langsam schwerfällt, die Übersicht zu behalten. Wir empfehlen Ihnen deshalb Folgendes:  

  • Sortieren Sie Ihre Unterlagen personenweise.
  • Verweisen Sie jeweils auf die Herkunft der Quellen bzw. Urkunden. Von welcher Person, welchem Archiv oder welchem Standesamt stammen die Unterlagen?

Digitale Dokumente haben den Vorteil, dass sie keinen Platz im Arbeitszimmer wegnehmen, nicht zu turmhohen Papierstapeln führen und sich leichter ordnen lassen. Unternehmen, die Ahnenforschung online anbieten, geben Ihnen die Möglichkeit, Dokumente zu Ihrem Stammbaum hochzuladen und direkt mit Personen zu verknüpfen. Dann ist gleich alles an Ort und Stelle. Zusätzlicher Vorteil: Bei den größten Anbietern im Bereich Ahnenforschung ist es nicht notwendig, Software für das Erstellen von Stammbäumen herunterzuladen und zu installieren. 

Verwalten Sie ihre Unterlagen ganz einfach auf Ancestry.de
Recherchieren Sie für Ihre Ahnenforschung online

Recherchieren Sie für Ihre Ahnenforschung online

Je weiter Sie in Ihrer Ahnenforschung zurückgehen, desto weniger werden Sie bei lebenden Verwandten fündig. Dafür erhalten Sie wertvolle Informationen über Ihre Vorfahren an anderer Stelle. Personenstandsregister spielen eine besonders wichtige Rolle in der Genealogie. Sie enthalten Daten zu Geburten, Heiraten und Todesfällen. Vom Standesamt geführte Personenstandsregister unterliegen einer gesetzlichen Sperrfrist. Je nach Dokument fällt diese unterschiedlich aus: 

  • Geburtsurkunden: 110 Jahre
  • Heiratsurkunden: 80 Jahre
  • Sterbeurkunden: 30 Jahre

Ist die Frist abgelaufen, gehen die Urkunden in der Regel in ein Archiv und werden öffentlich zugänglich. Heute müssen Sie aber nicht mehr in ein Archiv gehen, um Informationen zu Ihren Vorfahren zu finden. Ancestry beispielsweise bietet Ihnen Zugang zu über 20 Milliarden Dokumenten für Ihre Ahnenforschung online. So können Sie Personenstandsregister an Ihrem Computer oder Tablet einsehen – zu jeder Zeit und an jedem Ort.

Recherchieren Sie online auf Ancestry.de
Beginnen Sie bei den wichtigsten Quellenbeständen

Beginnen Sie bei den wichtigsten Quellenbeständen

Sie haben sich bei einem Anbieter für Ahnenforschung online angemeldet und Ihren Stammbaum begonnen. Aber wo fangen Sie mit der Suche nach Dokumenten zu Ihren Vorfahren an? Am besten beginnen Sie bei den bereits angesprochenen Zivilstands- bzw. Personenstandsregistern. Je nach Region wurden diese ab etwa 1874/76 geführt.  Zivilstandsregister gibt es in wenigen Regionen ab 1798. Für die Zeit davor lohnt sich ein Blick in die Kirchenbücher. Sie wurden meist konfessionell getrennt von Pastoren einer Gemeinde erstellt. Vielerorts reichen sie bis ins 17. Jahrhundert oder – wenn sie den 30-jährigen Krieg überstanden haben – noch weiter zurück. Spannende Funde zu Ihren Vorfahren und Ihrer Familiengeschichte versprechen außerdem Passagierlisten und Einwanderungs- oder Auswanderungsbücher ebenso wie Steuerregister. Sogar viele Tausend Zeitschriften, Magazine und Zeitungen aus aller Welt lassen sich über Online-Portale für Ahnenforschung einsehen.

Besuchen Sie Archive

Besuchen Sie Archive

Wenn Sie lange Ahnenforschung über das Internet betrieben und Ihren Stammbaum gepflegt haben, kommt vielleicht der Punkt, an dem Sie online keine Informationen mehr finden. Das heißt nicht, dass die Suche zu Ende ist. Es kann aber bedeuten, dass Sie weitere Beiträge zu Ihrer Forschung nur in einem Archiv finden. Glücklicherweise ermöglichen viele Archive die Online-Recherche nach Beständen.  Auf diese Art erfahren Sie, ob sich ein Besuch lohnt. Außerdem können Sie bei Standesämtern, Kirchengemeinden oder anderen Einrichtungen fragen, wo Sie bestimmte Dokumente zu Ihrer Familiengeschichte finden. Wenn Sie wissen, wo Sie fündig werden, bereiten Sie Ihren Besuch gut vor:

  • Informieren Sie sich über Gebühren und Voraussetzungen für einen Besuch
  • Bestehen Möglichkeiten, zu kopieren oder zu scannen und welche Kosten fallen dafür an?
  • Ist es ratsam oder notwendig, Ihren Besuch anzukündigen?
  • Dürfen Sie selbst forschen oder nur autorisierte Personen?
  • Müssen Archivarien bestellt werden und wenn ja, wie?
  • Wie hoch fallen etwaige Kosten aus?

Denken Sie auch daran, dass Sie je nach Alter der Dokumente in der Lage sein sollten, alte Schriften zu lesen.

Recherchieren Sie online auf Ancestry.de
Vernetzen Sie sich mit anderen Ahnenforschern

Vernetzen Sie sich mit anderen Ahnenforschern

Netzwerken lohnt sich für Ahnenforscher. Wenn man selbst in einer Sackgasse steckt, liefern oft andere entscheidende Beiträge für die eigene Forschung. Außerdem macht gemeinsam forschen einfach mehr Spaß. Deshalb empfehlen wir: 

  • Teilen Sie Ihren Stammbaum mit Verwandten, Freunden und anderen Ahnenforschern.
  • Haben Sie ihn auf einer Online-Plattform wie MyHeritage oder Ancestry erstellt, können Sie sich direkt auf der Plattform vernetzen. So geben Sie anderen die Möglichkeit, Ihnen bei der Suche nach Informationen zu Ihren Vorfahren zu helfen. 
  • Genießen Sie den Austausch.
  • Werden Sie Mitglied in einem genealogischen Verein

Ein Tipp zum Schluss: Für viele Menschen wird Ahnenforschung schnell von einem Hobby zur Leidenschaft. Rechnen Sie damit, dass auch Sie die Faszination für die Vergangenheit und die Geschichte Ihrer Vorfahren packt.

Starten Sie bei sich selbst

Starten Sie bei sich selbst

Der Ausgangspunkt Ihres Stammbaums sind Sie selbst. Beginnen Sie Ihre Forschungen, indem Sie Dokumente, Urkunden und Fotos aus Ihrem Leben sammeln. Halten Sie Familiengeschichten, die Ihnen bekannt sind, schriftlich fest. Damit helfen Sie auch denen, die nach Ihnen kommen. Schließlich wünschen sich die meisten Ahnenforscher, dass Ihr Stammbaum weitergeführt wird. Überlegen Sie sich auch frühzeitig, wie Sie Ihren Stammbaum erstellen wollen. Familienbeziehungen und -geschichten über Generationen hinweg auf Papier festzuhalten, ist sehr mühsam. Unternehmen, die Ahnenforschung online anbieten, erleichtern Ihnen die Sache. Hier können Sie Ihre Informationen am Computer einzugeben und Stammbäume automatisch erstellen lassen. Dafür stellen Ihnen Portale für die Ahnenforschung Software zur Verfügung. Zusätzlich geben sie Ihnen Zugang zu riesigen Archiven im Internet für die Suche nach historischen Dokumenten.

Erstellen Sie direkt Ihren Stammbaum mit Ancestry.de

Fragen Sie Ihre Verwandten

Fragen Sie Ihre Verwandten

„Sag mal, wie hieß eigentlich dein Urgroßvater? Kannst Du mir von Ihm erzählen?“ Bevor Sie sich auf die Suche nach historischen Dokumenten in Archiven machen, fragen Sie Ihre Verwandten. Lassen Sie sich von Mitgliedern Ihrer Familie erzählen, die Sie nicht mehr oder kaum noch kennen, und bitten Sie um personenbezogene Dokumente. Konzentrieren Sie sich vor allem auf Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden sowie Familienbücher. Diese unterliegen gesetzlich vorgeschriebenen Sperrfristen und können nur von direkten Verwandten angefordert werden. Das Schöne daran: Oft ergeben sich durch diesen Austausch von Geschichten besondere Momente von Nähe zwischen unterschiedlichen Generationen in einer Familie. Sie erfahren mehr über den anderen und ihre gemeinsame Herkunft.

Sortieren Sie Ihre Unterlagen

Sortieren Sie Ihre Unterlagen

Wahrscheinlich haben Sie jetzt schon eine Menge an schriftlichen Informationen und Unterlagen zu Ihrer Familiengeschichte gesammelt. So viele, dass es langsam schwerfällt, die Übersicht zu behalten. Wir empfehlen Ihnen deshalb Folgendes:  

  • Sortieren Sie Ihre Unterlagen personenweise.
  • Verweisen Sie jeweils auf die Herkunft der Quellen bzw. Urkunden. Von welcher Person, welchem Archiv oder welchem Standesamt stammen die Unterlagen?

Digitale Dokumente haben den Vorteil, dass sie keinen Platz im Arbeitszimmer wegnehmen, nicht zu turmhohen Papierstapeln führen und sich leichter ordnen lassen. Unternehmen, die Ahnenforschung online anbieten, geben Ihnen die Möglichkeit, Dokumente zu Ihrem Stammbaum hochzuladen und direkt mit Personen zu verknüpfen. Dann ist gleich alles an Ort und Stelle. Zusätzlicher Vorteil: Bei den größten Anbietern im Bereich Ahnenforschung ist es nicht notwendig, Software für das Erstellen von Stammbäumen herunterzuladen und zu installieren. 

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Recherchieren Sie für Ihre Ahnenforschung online

Recherchieren Sie für Ihre Ahnenforschung online

Je weiter Sie in Ihrer Ahnenforschung zurückgehen, desto weniger werden Sie bei lebenden Verwandten fündig. Dafür erhalten Sie wertvolle Informationen über Ihre Vorfahren an anderer Stelle. Personenstandsregister spielen eine besonders wichtige Rolle in der Genealogie. Sie enthalten Daten zu Geburten, Heiraten und Todesfällen. Vom Standesamt geführte Personenstandsregister unterliegen einer gesetzlichen Sperrfrist. Je nach Dokument fällt diese unterschiedlich aus: 

  • Geburtsurkunden: 110 Jahre
  • Heiratsurkunden: 80 Jahre
  • Sterbeurkunden: 30 Jahre

Ist die Frist abgelaufen, gehen die Urkunden in der Regel in ein Archiv und werden öffentlich zugänglich. Heute müssen Sie aber nicht mehr in ein Archiv gehen, um Informationen zu Ihren Vorfahren zu finden. Ancestry beispielsweise bietet Ihnen Zugang zu über 20 Milliarden Dokumenten für Ihre Ahnenforschung online. So können Sie Personenstandsregister an Ihrem Computer oder Tablet einsehen – zu jeder Zeit und an jedem Ort.

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Beginnen Sie bei den wichtigsten Quellenbeständen

Beginnen Sie bei den wichtigsten Quellenbeständen

Sie haben sich bei einem Anbieter für Ahnenforschung online angemeldet und Ihren Stammbaum begonnen. Aber wo fangen Sie mit der Suche nach Dokumenten zu Ihren Vorfahren an? Am besten beginnen Sie bei den bereits angesprochenen Zivilstands- bzw. Personenstandsregistern. Je nach Region wurden diese ab etwa 1874/76 geführt.  Zivilstandsregister gibt es in wenigen Regionen ab 1798. Für die Zeit davor lohnt sich ein Blick in die Kirchenbücher. Sie wurden meist konfessionell getrennt von Pastoren einer Gemeinde erstellt. Vielerorts reichen sie bis ins 17. Jahrhundert oder – wenn sie den 30-jährigen Krieg überstanden haben – noch weiter zurück. Spannende Funde zu Ihren Vorfahren und Ihrer Familiengeschichte versprechen außerdem Passagierlisten und Einwanderungs- oder Auswanderungsbücher ebenso wie Steuerregister. Sogar viele Tausend Zeitschriften, Magazine und Zeitungen aus aller Welt lassen sich über Online-Portale für Ahnenforschung einsehen.

Besuchen Sie Archive

Besuchen Sie Archive

Wenn Sie lange Ahnenforschung über das Internet betrieben und Ihren Stammbaum gepflegt haben, kommt vielleicht der Punkt, an dem Sie online keine Informationen mehr finden. Das heißt nicht, dass die Suche zu Ende ist. Es kann aber bedeuten, dass Sie weitere Beiträge zu Ihrer Forschung nur in einem Archiv finden. Glücklicherweise ermöglichen viele Archive die Online-Recherche nach Beständen.  Auf diese Art erfahren Sie, ob sich ein Besuch lohnt. Außerdem können Sie bei Standesämtern, Kirchengemeinden oder anderen Einrichtungen fragen, wo Sie bestimmte Dokumente zu Ihrer Familiengeschichte finden. Wenn Sie wissen, wo Sie fündig werden, bereiten Sie Ihren Besuch gut vor:

  • Informieren Sie sich über Gebühren und Voraussetzungen für einen Besuch
  • Bestehen Möglichkeiten, zu kopieren oder zu scannen und welche Kosten fallen dafür an?
  • Ist es ratsam oder notwendig, Ihren Besuch anzukündigen?
  • Dürfen Sie selbst forschen oder nur autorisierte Personen?
  • Müssen Archivarien bestellt werden und wenn ja, wie?
  • Wie hoch fallen etwaige Kosten aus?

Denken Sie auch daran, dass Sie je nach Alter der Dokumente in der Lage sein sollten, alte Schriften zu lesen.

Recherchieren Sie online auf Ancestry.de

Vernetzen Sie sich mit anderen Ahnenforschern

Vernetzen Sie sich mit anderen Ahnenforschern

Netzwerken lohnt sich für Ahnenforscher. Wenn man selbst in einer Sackgasse steckt, liefern oft andere entscheidende Beiträge für die eigene Forschung. Außerdem macht gemeinsam forschen einfach mehr Spaß. Deshalb empfehlen wir: 

  • Teilen Sie Ihren Stammbaum mit Verwandten, Freunden und anderen Ahnenforschern.
  • Haben Sie ihn auf einer Online-Plattform wie MyHeritage oder Ancestry erstellt, können Sie sich direkt auf der Plattform vernetzen. So geben Sie anderen die Möglichkeit, Ihnen bei der Suche nach Informationen zu Ihren Vorfahren zu helfen. 
  • Genießen Sie den Austausch.
  • Werden Sie Mitglied in einem genealogischen Verein

Ein Tipp zum Schluss: Für viele Menschen wird Ahnenforschung schnell von einem Hobby zur Leidenschaft. Rechnen Sie damit, dass auch Sie die Faszination für die Vergangenheit und die Geschichte Ihrer Vorfahren packt.

Häufig gestellte Fragen

Früher war es für Ahnenforschung notwendig, ins Archiv zu gehen. Heute bieten viele Unternehmen Portale für Ahnenforschung online an. Mit einer Mitgliedschaft können Sie am eigenen PC Ihren Stammbaum erstellen und teilweise in Milliarden Dokumenten recherchieren. Die beiden größten kostenpflichtigen Anbieter für Ahnenforschung in Deutschland sind Ancestry und MyHeritage.

Spricht man in Zusammenhang mit Ahnenforschung von Kosten, sind meist die Tarife von Online-Anbietern gemeint. Dabei handelt es sich in der Regel um Monatsbeiträge. Sie variieren je nach Anbieter und Dokumenten, die Sie nutzen wollen. Deutlich höher sind die Kosten für professionelle Ahnenforscher, die Stundenhonorare berechnen.

Am besten starten Sie mit sich selbst und Ihren lebenden Verwandten. Sammeln Sie Dokumente und Geschichten aus Ihrer eigenen Vergangenheit. Bitten Sie Familienmitglieder um Informationen und Einblick in Urkunden.